Salzwedel, Norbert

Norbert Salzwedel

Anschrift:
Nithackstraße 13
10585 Berlin 

030-3412800

Geboren 1950 in Ostberlin.
1977 begonnen zu zeichnen, erst autodidaktisch, dann unter Anleitung des Grafikers Helmut Lohnke, eines Schülers von Gottfried Bammes.
1984 Ausreise in den Westen.
1986 erste Versuche mit der Kaltnadel; gedruckt mit Hilfe einer Wäsche Wring Vorrichtung.
1989 bis 1993 an der HdK Berlin außerordentliches Graphikstudium, Kaltnadel wird die bevorzugte Technik.
Er kann vor allem die dort vorhandene Druckwerkstatt nutzen.
1994 Kauf einer Tiefdruckpresse.
Seit 1995 erste Arbeiten in der Technik des Kupferstichs.
2000 Eintritt in die DEG. 
Bisher 104 Exlibris gestaltet (vorwiegend Kupferstich).
Ab 2012 auf Anregung von Utz Benkel wieder begonnen, Akt zu zeichnen.
Bisher zwei Einzelausstellungen und Beteiligung an Ausstellungen und Wettbewerben.
Mehrere Auszeichnungen.

„Aktzeichnen, für mich eine ständige Übung der Wahrnehmung des Körpers im Raum. Es ist wie ein Schärfen der Werkzeuge; sie gebrauchsfertig zu halten. So bin ich in der Lage eine gelungene Zeichnung in selbstvergessenem Tun wie ein Geschenk zu empfangen.“

Pauwels, Hedwig

Hedwig Pauwels

Anschrift:

Berkenlaan 21
3500 Hasselt
Belgiën

Hedwig.Pauwels@telenet.be

Studium

  • Academie voor Schone Kunsten, Sint- Niklaas
  • Hoger Instituut, Monumentale Malerei und Grafischer Kunsten, St. Lucas Gent (B)
  • Publizitäts- und Werbezeichnung, St. Lukas, Gent (B)
  • Goldschmiedekunst, Idar- Oberstein (D)

Berufstätigkeiten

  • 1956- 1960: Entwerfer für Porzelanmalerei, Firma Dupont-Foudrignier, Antwerpen (B)
  • 1957- 1997: Professor Grafischer Kunst, Provinciaal Hoger Instituut voor Kunstonderwijs, PHIKO (jetzt PXL/MAD) 
  • 1969- 1971: Professor an die Stedelijk Kunstacademie, Hasselt
  • 1971- 1991: professor an die Gemeentelijke Kunstacademie, Heusden- Zolder

Mehrere Austellungen, Publikationen und Preisen in Innen und Ausland.

DEG-Jahrbuch 2020

Das Jahrbuch 2020 der DEG

Wie schon vor zwei Jahren, ist das neueste Jahrbuch einem einzigen Thema gewidmet. 2018 war es der Humor im Exlibris, 2020 geht es um politischen und gesellschaftlichen Wandel, dargestellt in freier Grafik und im Exlibris. In ihrem Vorwort weist Ulrike Ladnar bereits darauf hin, dass es vor allem zu den beiden Weltkriegen etliche Exlibris gibt. Zu anderen, ebenfalls die Gesellschaft prägenden großen Ereignissen wie z. B. Natur- und Atomkatastrophen, zum Mauerbau wie auch zum Fall dieser Mauer in Berlin, oder zu Armut, zum Klimawandel sind Exlibris nicht so leicht zu finden. Es scheint, dass wir, wenn wir unseren Liebhabereien nachgehen, die aktuellen Probleme lieber ausblenden und idyllische Blätter bevorzugen.

Heinz Decker beginnt mit einem Beitrag über den Ersten Weltkrieg. Dabei kann der Autor ein bisher unbekanntes Exlibris von der österreichischen Künstlerin Broncia Koller-Pinell (1863–1934), ein Holzschnitt aus dem Jahr 1914, vorstellen (Abb. 1). Es folgen Beiträge über drei Künstler, die als kritische Zeitzeugen ihrer Haltung auch in ihren grafischen Arbeiten Ausdruck verliehen. Siegfried Bresler stellt den politischen Wandel von Heinrich Vogeler (1872–1942) vom gefeierten Künstler des Jugendstils zum sozial engagierten Mittbürger anhand seines Werkes vor. Giuseppe Mirabella bringt uns die Lebensphilosophie im Oeuvre von Michel Fingesten (1884–1943) auf spannende Art näher. Fingesten, der klar gegen die Nazis und den Krieg Stellung bezog, wurde schließlich deren Opfer. Drittens beschreibt Karsten Weber Eduard Winklers (1884–1978) Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, sein lebensgefährliches Engagement für den Widerstand. 

Abb. 1. Broncia Koller-Pinell: Exlibris 1914 für Rupert Koller, 1914, Holzschnitt

Über die Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg berichtet Henry Tauber. Ein besonderes Exlibris stellt uns Peter Rath vor. Die Geschichte um das Blatt von Helene Potetz (1902–1987) für ihre Freundin und Mitgefangene Rosl Jochmann (1901–1994), die sie im Konzentrationslager Ravensbrück getroffen hat, berührt sehr. Klaus Rödel stellt Künstler und ihre Exlibris jenseits des Eisernen Vorhangs aus der Zeit von 1960–1990 anhand von zahlreichen Beispielen vor. Interessant ist auch der Beitrag von Peter Labuhn über eine Serie von PF-Karten mit Plaketten, angefertigt von Hans-Joachim Sendler (1934–2005). Die fünf vorgestellten Medaillen mit ihren zeitkritischen Botschaften in Latein sind außergewöhnlich.

Der zweite Beitrag von Heinz Decker bringt uns den Maler und Grafiker Utz Benkel (*1959), einen sozialkritischen Zeitzeugen, näher. Menschen mit besonderen Lebensläufen, die sich in irgendeiner Weise für Veränderungen und Verbesserungen für uns alle eingesetzt haben, sind oft Gegenstand seiner Grafiken. Für ein kritisches Exlibris aber braucht es einen entsprechenden Auftraggeber wie zum Beispiel Dr. Emil Kunze, für den Utz Benkel eine Mappe mit zehn Exlibris zum Thema Aids geschaffen hat. Hier zitiere ich Heinz Decker: Eros und Thanatos, Liebe und Tod sind häufig von Sammlern gesuchte Motive zu denen wir auch zahlreiche Beispiele im Werk Utz Benkels finden, … Unser Streifzug hingegen hat gezeigt, dass es auch den menschengemachten Tod als Bedrohung gibt, durch die Justiz, durch Ausbeutung und Armut, durch Seuchen, durch Umweltverschmutzung, durch Vernichtungswaffen.

Ulrike Ladnar stellt politische Redner und eine Rednerin im Exlibris vor und ich bin erstaunt, dass sie zu diesem Thema Exlibris gefunden hat, darunter auch das eindrückliche Blatt der australischen Politikerin Jean Daley (1981–1948) von Erich Thrake. Passend zum Beethoven-Jahr stellt Heinz Neumaier diesen großen Komponisten in den Exlibris vor. Ludwig van Beethoven (1770–1827) führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Blüte und wurde zum Wegbereiter für die Musik der Romantik. Der hochverehrte Musiker gehört noch heute zu den am meisten gespielten Komponisten der Welt.

 

Über den historischen Wandel in der Ess- und Tischkultur berichtet Anke Polenz anhand von diversen Beispielen. Dabei werden Küchengeräte und Essbestecke genauso beachtet wie die Kulinarik im Spiegel von Kochbüchern sowie der Wandel in der Tischkultur. Die Autorin stellt Exlibris über Lebensmittel, über das Essen allein, in Gemeinschaft und unterwegs vor. Sie berichtet ebenfalls über das Essen in kargen Zeiten oder im Überfluss.

Anhand des Bilderbuches „Das Loch in der Hose“ mit Bildern und Text von Frans Haacken (1911–1979) erläutert Till Schröder das Werk dieses vielseitigen Künstlers, der im vorgestellten Bilderbuch Illustrationen mit Papierplastiken schuf, die er geschickt montierte und vor beleuchteten Kulissen fotografierte. Vorgestellt werden auch die zwei Exlibris, die man von Haacken kennt. Es folgt der Beitrag von Ursula Müksch über die Kunst und Freiheit der Frau, verbunden mit dem unaufhaltbaren Wandel der Frau in Gesellschaft und Kunst. Eine interessante Abhandlung mit faszinierenden Beispielen. Das Spektrum der vorgestellten Künstlerinnen reicht vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Autorin wünscht sich ein geschärftes Bewusstsein über Künstlerinnen sowie eine intensivere Erforschung ihrer Werke.

Zwei eindrückliche Exlibris aus diesem Band möchte ich im Bild vorstellen. Eines von Erhard Göttlicher für Marietta Hagedorn zum deutschen Geist und den deutschen Geistern [auf S. 9]. Während der Geist unten links nicht beachtet wird, proleten die Geister über ihm umso lauter. Das zweite Exlibris von Utz Benkel für Dr. Emil Kunze gehört zur Mappe AIDS (Abb. 2). Dieser eigenartige Reigen der eher traurigen nackten Menschen scheint gleichzeitig ein neuer Totentanz zu sein.

Zwölf eingebundene Originalbeilagen bereichern dieses Jahrbuch, eine großzügige Geste. Ich gratuliere der Herausgeberin zur Themenwahl und zum rundum gelungenen Werk.                                                  

(Alice Aeberhard)

Abb. 2. Utz Benkel: Exlibris für Dr. Emil Kunze, AIDS, 1989, Linolschnitt

Neue DEG-Website

Liebe DEG-Mitglieder, liebe Exlibris-Interessenten,

mit der in dieser Woche online gestellten neuen DEG-Website lösen wir, 15 Jahre nach ihrer Erst-Einrichtung, die bisherige DEG-Homepage ab.
Auf der neuen Website sind zwar wesentliche Teile der Grundstruktur behalten worden, andererseits haben wir weitreichende Änderungen vorgenommen. Alles in allem ist die Seite moderner und zeitgemäßer geworden und soll sowohl Sie als Mitglieder möglichst umfassend über das Exlibris-Geschehen informieren als auch außerhalb unserer Gesellschaft Interesse für das Exlibris wecken.

Hier ein kurzer Überblick der wichtigsten Änderungen:

  • Neues Design mit neuem Logo und neuer Farbgebung, mit Slidern und Marginalspalte
  • Klare Seitenstruktur
  • Barrierearm
  • Responsive Design
  • Als App für Tablet und Smartphone
  • Eindeutige Zuordnung von Reitern und Unterreitern
  • Startseite mit vielfältigen Informationen zum aktuellen Geschehen in der Exlibriswelt, einfach über Kacheldesign anzuklicken
  • „Nachrichten“ sind ein separater Bereich – Aktuelles taucht immer auf der Startseite auf
  • „Termine“ sind gleichfalls unter einem separaten Reiter zusammengefasst
  • Erweiterung der Auflistung von Ehrungen
  • „Publikationen“ sind eindeutiger definiert
  • Erweiterung der Bereiche „DEG-Jahrbücher“ und „Aus den DEG-Jahrbüchern“
  • Kompletter Abdruck der Exlibris-Aufsätze aus den >Marginalien
  • Erweiterung der „Künstler-Galerie“
  • Erweiterung der „Exlibris-Werklisten“
  • Liste von Handsignaturen (kommt demnächst)
  • Neue Kategorie: „Gesucht wird …“
  • Klare Darstellung der „Archive“
  • Neu: „DEG-Web-Archiv“

Vieles wird für die LeserInnen anfangs sehr ungewohnt sein, vieles gilt es, neu zu entdecken. Manches wird sukzessive ergänzt, einiges völlig neu eingeführt werden. Die Datenbank der Handsignaturen befindet sich noch weiter im Aufbau und wird etwas später zur Verfügung gestellt werden. Und die Aufnahme weiterer, bisher nicht berücksichtigter Bereiche ist in Planung.
Das alles wird nicht ohne Fehler ablaufen. Wir bitten Sie herzlich, diese umfassende Umstellung mit Wohlwollen zu begleiten – wobei Zustimmung genauso gern entgegengenommen wird wie konstruktive Kritik.

Herzlichst,
Henry Tauber

ABSAGE

Absage der DEG-Jahrestagung 2020 in Bad Bramstedt

Liebe Exlibrisfreundinnen und -freunde!

Nach letzten Absprachen mit dem Tagungshotel und unseren eigenen Überlegungen ergibt sich hinsichtlich unseres für November geplanten Jahrestreffens folgendes Bild:

  • Aufgrund der gebotenen Abstandsregelungen würde der große Tagungssaal maximal 50 – 60 Teilnehmer fassen         
    Wie und nach welchen Kriterien aber sollte man die Teilnehmerzahl begrenzen?
    Eine Tagung mit so wenigen Teilnehmern wäre für die DEG finanziell nicht durchführbar 
  • Die Abstandsregelungen würden selbstverständlich auch für Festabend, Kaffeepausen, Imbiss usw. gelten
  • Mund-Nase-Schutzbedeckung wäre gleichfalls obligatorisch, selbstverständlich auch beim Tauschen,
    dem für viele wichtigsten Vorgang der gesamten Tagung
  • Im November kann nicht durchgehend gelüftet werden – und draußen kann nichts stattfinden
  • Niemand weiß, ob es im November zu neuen (und wenn ja: zu welchen) Quarantäneregelungen
    bzgl. Gästen aus dem Ausland
    kommen könnte
  • Niemand weiß, ob es Reisebeschränkungen irgendwelcher Art geben wird
  • Nicht zuletzt: Ein großer Teil der Teilnehmer gehört der Risikogruppe an – neben anderen Kriterien: Personen ab 65 Jahren 

Aus diesen Gründen hat sich der Vorstand der DEG dazu entschieden, die Jahrestagung in Bad Bramstedt abzusagen, was gleichbedeutend mit dem generellen Ausfall der Tagung 2020 ist.

DEG-Wettbewerb:

Der DEG-Wettbewerb 2020 hat große Resonanz erfahren. Insgesamt gab es 263 Einsendungen (2019: 108) von 41 Künstlern aus 18 Ländern. Der Vorstand wird eine Jury berufen, so dass der Jurypreis für den besten Künstler / die beste Künstlerin vergeben wird.

Die Publikumspreise für das beste Exlibris und für die beste Gelegenheitsgrafik werden nicht vergeben.

Der Wettbewerbskatalog wird erscheinen.

Sonderausstellung:

Der Katalog zur Ausstellung „WATER, WATER EVERYWHERE … Exlibris zum Thema Meer“
von Ulrike Ladnar und Heinz Decker wird erscheinen.

Ehrungen:

Über alle Ehrungen werden wir informieren (u. a. Logo-Wettbewerb, Jury-Preis, langjährige Mitgliedschaft).

Die Urkunden und Preise werden persönlich überreicht oder postalisch zugestellt.

Alle Angemeldeten werden unverzüglich von Anke Polenz informiert.

An dieser Stelle die ganz herzliche Bitte an Sie, evtl. auf einen Teil der Rückzahlung zu verzichten, denn gleichwohl gab es im Vorfeld durchaus nennenswerte Ausgaben, die beglichen werden müssen.

Gegebenenfalls könnten auch DEG-Mitglieder, die die November-Tagung nicht besuchen wollten, die DEG in dieser schwierigen finanziellen Situation (erfolgte Ausgaben für die Tagung, die dann nicht wie sonst durch die Tagung selbst wieder ausgeglichen werden können) mit einer kleinen finanziellen Zuwendung unterstützen. Selbstverständlich erhalten Sie dafür eine Spendenquittung.

Inzwischen laufen längst die konkreten Planungen zur Durchführung unserer Jahrestagung 2021 in Gelsenkirchen – obgleich niemand weiß, wie die Situation in Sachen Corona / Covid-19 dann aussehen wird.

Wir hoffen auf ein Wiedersehen 2021! Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Dr. Henry Tauber für den DEG-Vorstand, am 13.07.2020

Stock, Karl F.

Karl F. Stock

*13. 1. 1937 in Graz, 1943 Halbweise; 1959 Matura, 1959-1997 Bibliothekar; 1969 Dr. rer. pol.; 1974-1997 Bibliotheksdirektor der TU Graz; Bibliograph und bibliothekarischer EDV-Experte; seit 1957 Linolschnittkünstler (bis 2015 470 Linolschnitte und ca 400 Monotypien).. – Werkverz. siehe: bibi.kfstock.at

Smetanova, Katarina

SMETANOVÁ*, Katarina:
Devínska Cesta 7, SK-90031 Stupava, Slovakische Republik; Tel. 00421-2-65 93 56 79; E-Mail: katasmetanova@centrum.skoder milossmetanova@zoznam.sk.

Geboren am 13.3.1964 in Bratislava; 1979-83 Kunsthochschule in Bratislava (Prof. Rudolf Fila), 1983-89 Akademie für schöne Künste und Design in Bratislava (Prof. Albín Brunovsky ), 1987 ein Semester an der Königlichen Kunstakademie in Antwerpen (Prof. Wim van Remortel).

Ausgezeichnet für exzellente Studienergebnisse an der Akademie für schöne Künste und Design in Bratislava mit dem “Ehrenjahr” genannten Jahresstipendium. Ihr Werk besteht heute aus Buchillustrationen, Malerei und Graphik. Seit 1988 Ausstellungen im In- und Ausland. Smetanová lebt und arbeitet in Stupava nahe Bratislava.

Rieß, Rudolf

geb. 2.6.1935

Anschrift:

RIEß*, Rudolf:
Schlehengasse 15
90402 Nürnberg
Tel.: 0911 / 22 49 95

Falk GEISSLER

Vita

1983 geboren in Oschatz

lebt und arbeitet in Rochlitz

Ausbildung

1999-2001 Besuch des Oschatzer Zeichenzirkels bei Claus Kretzschmar

2001-2007 Studium der Kunstpädagogik und Anglistik an der Universität Leipzig; intensive Beschäftigung mit Druckgrafik

2004 7-monatiger Auslandsaufenthalt in York, GB

Beginn der Beschäftigung mit dem Kupferstich

2006 künstlerisch-praktische Abschlussarbeit, Kupferstichzyklus „Warten“

seit 2007 Arbeit an mehreren Kupferstichfolgen zur Literatur (Frank Wedekind, Samuel Beckett) und freien Grafiken, Leitung von Druckgrafikkursen und Realisierung diverser Ausstellungen

2010 100 Sächsische Grafiken: 3. Grafikpreis der Volksbank Chemnitz

seit 2011 hauptberuflich kunstpädagogisch tätig

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2007 Stichwort: Warten, Uniklinik, Leipzig (Einzelausstellung)

2008 STICHhaltig, Stadtbibliothek Oschatz (Einzelausstellung)

100 Sächsische Grafiken, Chemnitz/Plauen/Dresden (Beteiligung)

Cafe Yellow, Leipzig (Einzelausstellung)

2009 L’arte e la montagna Museo d’Arte Paolo Pini, Mailand, Italien (Beteiligung)

BuchKupfer, Stadtbibliothek Geithain (Einzelausstellung)

Ereignis Druckgraphik, Galerie VorOrtOst, Leipzig (Beteiligung)

Biennale Internazionale per l’Incisione, Acqui Terme, Italien (Beteiligung)

literatur.unheimlich.illustriert, Kulturkneipe Süd, Leipzig (Einzelausstellung)

study.art, Zittau, Liberec, Görlitz, Dresden (Beteiligung)

2010 Jugendstich, Ausstellungen mit Chr. Schaffarzyk u. Alexej u.a .in Weimar und Berlin

Kleine Galerie, Torgau (Einzelausstellung)

100 Sächsische Grafiken, Chemnitz/Plauen/Dresden (Beteiligung)

Galerie Art Forum, Burgstädt (Einzelausstellung)

Collm Klinik, Oschatz (Beteiligung)

2011 Wegzeichen 11, Heinrich-Hartmann-Haus, Oelsnitz/Erzgeb. (Beteiligung)

2012 Haus der Presse, Torgau (Einzelausstellung)

2013 32. Leipziger Grafikbörse, Leipzig, Dresden, Kressbronn (Beteiligung)